Getreide

Tierkörperbeseitung wird deutlich billiger

Dresden. Das sächsische Staatsministerium für Soziales hat darauf hingewiesen, dass nach dem Zusammenschluss der beiden Zweckverbände für Tierkörperbeseitigung in Chemnitz und Lenz zum Zweckverband für Tierkörperbeseitigung Sachsen bereits die positiven Effekte hervortreten: Die Senkung der Gebühren um ein Fünftel.

Seit dem 1. Januar 2004 wird die Rohware aus dem ehemaligen Einzugsbereich des Regierungsbezirkes Chemnitz von den Produktionsanlagen der Tierkörperbeseitigungsanlage Lenz übernommen. Damit sei eine bessere Auslastung und eine wesentlich höhere Produktivität der Anlage Lenz erreicht worden. Deshalb könnten die Kostenträger des Zweckverbandes, nämlich die Gebührenzahler, der Freistaat Sachsen, die Sächsische Tierseuchenkasse und die Verbandsmitglieder ganz wesentlich entlastet werden, erklärte in Dresden die sächsische Sozialministerin Helma Orosz (CDU).

Wie Orosz mitteilte, wird die Genehmigung für die jetzt landesweit geltende Gebührensatzung erteilt, in der die Gebühren um rund 20 Prozent gegenüber den bisherigen Beträgen gesenkt werden.

(11.9.04)

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